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| Interntet - PC - Sicherheit - Virus - Spam |
| 06.07.07 |
E-Mails mit angeblicher PayPal E-Tan Software enthalten Trojaner
Betrueger versuchen Anwender mit Hilfe einer gefaelschten PayPal E-Mail
zur Installation eines Schadprogramms zu bewegen.
PayPal ist ein Dienst zur Abwicklung von Finanztransaktionen im
Internet, insbesonders bei Bay-Auktionen. Zur Zeit werden E-Mails mit
dem Betreff PayPal E-Tan Software Nr.' verbreitet, die im Anhang eine
ZIP-Datei enthalten, die angeblich eine 'E-Tan Software' fuer das
sichere Banking via PayPal enthaelt. Die Datei im ZIP-Archiv enthaelt
jedoch einen Trojaner, der nach der Installation weitere Schadsoftware
aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laedt. Zur Zeit ist die
Erkennung des Trojaners und der nachgeladenen Schadsoftware durch
Anti-Virensoftware noch lueckenhaft.
Oeffnen Sie daher keine E-Mail mit dem Betreff 'PayPal E-Tan Software
Nr.' und installieren Sie keine Programme aus nicht vertrauenswuerdigen
Quellen.
Mehr Informationen zu Trojanischen Pferden finden Sie auf der
BSI-FUER-BUERGER-Seite http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm
Quelle: SICHER o INFORMIERT Extraausgabe vom 06.07.2007
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| 01.06.07 |
PHONER v2.04 Der PC als clevere ISDN-Telefonzentrale
Quasselstrippen aufgepasst! Mit dem kostenlosen Programm 'Phoner' lässt sich Ihr Computer als
ISDN-Telefonzentrale nutzen: Ein paar Mausklicks auf die 'Nummerntastatur' genügen, und Phoner baut eine Verbindung zum
gewünschten Gesprächspartner auf; alternativ zum manuellen Tippen der Rufnummer können Sie die Daten auch aus Outlook importieren.
Ebenso einfach nehmen Sie eingehende Gespräche entgegen, wobei Ihnen Phoner (sofern möglich) die Rufnummern der jeweiligen
Anrufer anzeigt; sind Sie mal nicht zu erreichen? Kein Problem: Der integrierte Anrufbeantworter zeichnet die Nachrichten auf.
Enthalten ist weiterhin eine Möglichkeit zur Fernabfrage des Anrufbeantworters und zum Verfassen individueller Ansagetexte
(je nach Anrufer oder Teilnehmernummer (MSN)). Komplettiert wird Ihr PC-Telefon mit vielen bekannten ISDN-Funktionen wie
Makeln, Rufumleitung und Dreierkonferenz, einer Möglichkeit, Gespräche mitzuschneiden und einem SMS-Modul, mit dem Sie
kinderleicht Kurznachrichten versenden. Für den Einsatz werden eine ISDN-Karte, ein Headset oder Mikrofon und Soundkarte benötigt.
Weitere Informationen und downloard hier: http://www.computerbild.de
Quelle: Computerbild online
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| 11.04.07 |
Werbe-eMails nach geplatztem Geschäft nicht erlaubt
Niemand darf unerwünschte Werbe-eMails erhalten müssen. Der Empfänger muss dem Erhalt vorher zugestimmt haben oder er muss mit dem Versender ein geschäftliches Verhältnis haben.
Ist das nicht der Fall, kann der Empfänger gegen den vorgehen, der ihm ungefragt Werbung schickt. Gerichtsurteile betreffend
unerwünschte Werbe-eMails, dem sogenannten Spam gibt es inzwischen viele. Nun ist eines hinzugekommen, dass dem Beklagten
klarmachte, wie das Bestehen einer Geschäftsbeziehung zu definieren ist. Ein potenzieller Kunde holte bei einem Unternehmen
über ein Online-Kontaktformular ein Angebot bezüglich einer Filteranlage ein. Die beiden Seiten telefonierten daraufhin noch
einige Male miteinander, das Geschäft kam aber nicht zustande und der Kontakt wurde abgebrochen. Etwa ein halbes Jahr später
schrieb das Unternehmen den ehemaligen Interessenten an und warb darin für Wasserfilter. Auch eine zweite, betriebsbezogene
eMail wurde verschickt. Der Empfänger fühlte sich anscheinend belästigt und schickte dem Unternehmen eine Unterlassungserklärung
zur Unterschrift. Darin machte er auch Abmahngebühren in Höhe von rund 650,- € geltend. Die Unterlassungserklärung wurde
unterschrieben, die geforderten Gebühren jedoch nicht bezahlt.
Der ehemalige Interessent verklagte das Unternehmen. Das Amtsgericht Charlottenburg gab dem Kläger Recht. Nach dem anfänglichen
Kaufinteresse war der Kontakt gänzlich abgebrochen worden und ein Geschäft nie zustande gekommen. Die späteren eMails hatten
keinen Bezug zu dem ursprünglich initiierten Geschäft und der Interessent habe auch nicht damit rechnen müssen, weitere Werbung
oder Selbstdarstellungen von dem Unternehmen zu erhalten. Der Kläger sei niemals Kunde des Unternehmens geworden und das habe
kein Recht gehabt, die Daten des ehemaligen Interessenten für Werbezwecke zu benutzen. Ein Verbraucher müsse nach einer
schlichten Kaufanfrage und selbst nach gescheiterten Vertragsverhandlungen nicht mehr mit Folgewerbung rechnen, erklärte das Gericht wörtlich.
Az.: 220 C 170/06
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| 11.04.07 |
WINFAQ v7.1 - Nachschlagewerk für alle Windows-Versionen
Bei der Arbeit mit Windows tauchen für Einsteiger und Fortgeschrittene immer wieder Fragen und Probleme auf.
Damit Sie in solchen Fällen nicht in dicken Handbüchern blättern müssen, sollten Sie zu "WinFAQ" greifen. Das im Windows-Hilfe-
Format aufgebaute Nachschlagewerk hält zu allen wichtigen Fragen rund um Windows 95/98, Windows Me, Windows NT, Windows 2000,
Windows 2003 und Windows XP ausführliche Antworten (über 2100 Tipps) bereit. Davon sollen über 1000 Tipps auch unter Windows
Vista funktionieren. Die Palette der Themen reicht von Infos über Installation und Arbeitsoberfläche bis zu Tipps zu Explorer,
Internet-Konfiguration und Registrierdatenbank.
Der Vorteil gegenüber klassischen Büchern ist die Suchfunktion, mit der Sie blitzschnell die gewünschten Informationen aufspüren.
Die Tatsache, dass WinFAQ kostenlos angeboten wird, sollte schließlich das letzte Argument sein, das Sie dazu veranlasst,
den digitalen Berater zu konsultieren. zur Webseite
Quelle: Computerbild
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| 05.04.07 |
Telekom soll VDSL-Netz für Mitbewerber öffnen
Die Bundesnetzagentur will die Deutsche Telekom dazu verpflichten, das neue Hochgeschwindigkeits-Datennetz
VDSL auch für die Konkurrenz zu öffnen. Das Netz wird derzeit von der Telekom aufgebaut, hierfür werden auch neue Glasfaserkabel
verlegt. Mitbewerber sollen nun die Leitungen mitnutzen beziehungsweise in den Kabelröhren eigene VDSL-Netze installieren dürfen.
Die Forderungen der Bundesnetzagentur stoßen seitens der Telekom natürlich auf Ablehnung, während Konkurrenten den Vorschlag begrüßen.
Auch die EU hatte vor kurzem eine Öffnung des VDSL-Netzes gefordert, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.
Quelle: Computerbild
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| 05.04.07 |
Google Maps: Benutzerdefinierte Landkarten erstellen
Der Landkartendienst "Google Maps" bietet ab sofort auch die Möglichkeit zum Erstellen eigener Pläne an.
Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn man für Freunde eine Karte mit persönlich ausgewählten Sehenswürdigkeiten erzeugen möchte.
Die Einträge lassen sich mit Kommentaren sowie Fotos und Videos versehen. Wer mag, kann die Karte anschließend auch in den
Online-Atlas "Google Earth" laden, wo sie in die Satellitenbilder integriert wird. Für die Nutzung des neuen Dienstes muss man
sich als Nutzer (kostenlos) registrieren.
Quelle: Computerbild
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| 02.04.07 |
EMI verzichtet auf Kopierschutz bei Musik aus dem Internet
Die Firma EMI wird zukünftig Musik und Videos auch ohne Kopierschutz (DRM) vertreiben, zunächst exklusiv im
Online-Plattenladen 'iTunes Store' von Apple. Das hat das Unternehmen auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
Wer will, soll in Kürze die Wahl zwischen einer geschützten und einer ungeschützten Version haben. Ohne Kopierschutz
werden die Songs allerdings zirka 30 Cent teurer sein.
Quelle: Computerbild
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| 27.03.07 |
BGH-Urteil: Foren-Betreiber müssen beleidigende Beiträge löschen
Der Bundesgerichtshof hat ein für Internet-Foren wichtiges Grundsatzurteil gefaellt. Der Betreiber eines
Forums muss demnach beleidigende Beitraege umgehend loeschen. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, kann er von einem durch den
Forenbeitrag Geschaedigten verklagt werden. Geklagt hatte ein Verein gegen Kinderpornographie, der in einem Online-Forum
beschuldigt wurde, lediglich eine Tarnung für die Verbreitung von entsprechenden Inhalten zu sein.
Quelle: Computerbild Link zur Pressemitteilung
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| 25.03.07 |
Wieder gefälschte 1&1- und Telekom-Rechnungen im Umlauf!
Die Fälschungen enthalten einen virusartigen Code im Anhang. Es wird dringend davor gewarnt, die im Anhang dieser
Mails befindliche Datei zu öffnen. Löschen Sie die Mails sofort.
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| 25.03.07 |
Infos zum neunen Telemediengesetz
Im Maerz trat das neue Telemediengesetz in Kraft. Es ersetzt gleich drei bisherige Vorschriften und regelt
unter anderem, welche Pflichtangaben man auf seiner Internet-Seite machen muss oder was für Strafen für das Versenden von
unerwünschten Werbe-Mails ('Spam') drohen. Eine Hamburger Anwaltskanzlei hat die wichtigsten Punkte des umstrittenen
Telemediengesetzes zusammengefasst und stellt diese in Form eines kostenlosen Podcasts vor.
http://www.law-podcasting.de/ • externer Link
Quelle: Computerbild |
| 25.03.07 |
Proxomitron: Flexibler Internet-Wächter für fortgeschrittene Anwender
Mit dem frei einstellbaren, kotenlosen Filterprogramm'Proxomitron' koennen Sie die Anzeige lästiger
Popup-Fenster und Werbebanner ebenso unterbinden wie das Veraendern von Fenstergroeßen
oder das Speichern von Cookies. Über eine Vielzahl von Filtern legen Sie explizit fest, was von Ihrem Computer ins Internet
uebertragen werden darf, was auf Internet-Seiten angezeigt wird, welche Cookies Sie akzeptieren oder welche Seiten Sie
ueberhaupt nicht angezeigt bekommen moechten.
http://www.buerschgens.de/Prox/ • externer Link
Quelle: Computerbild |
| 06.02.07 |
Heute ist der 'Safer Internet Day'
Heute ist der Spionage-Mails, Trojaner, Viren: Im Internet lauern viele Gefahren. Der von der EU geförderte
'Safer Internet Day' (SID) soll alle Bürger ermutigen, sich mehr für die Sicherheit im internationalen Datenverkehr einzusetzen.
Auf dieser Online-Seite gibt´s viele interessante Infos zum SID, der heute begangen wird.
http://www.klicksafe.de/sid/ • externer Link
Quelle: Computerbild |
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| 31.01.07 |
McAfee Rootkit Detective: Gratis-Programm stöbert PC-Schädlinge auf
Mit so genannten "Rootkits" lassen sich Computerviren und Schnüffelprogramme im Betriebssystem verstecken,
wo sie fortan etwa sensible Daten ausspionieren und heimlich versenden. Der PC-Nutzer bekommt von der Arbeit dieser Schädlinge
meist überhaupt nichts mit. Leider tun sich Virenschutzprogramme mit dem Aufspüren von Rootkits schwer. Die Firma McAfee hat
deshalb mit dem 'Rootkit Detective' ein Gratis-Programm (zunächst als Vorab-Version) veröffentlicht, mit dessen Hilfe man die
Schädlinge wirksam bekämpfen können soll. Download unter
McafeeRootkitDetective.zip • externer Link
Quelle: Computerbild |
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| 15.01.07 |
Gefaelschte GEZ-Rechnung verbreitet Trojanisches Pferd per E-Mail
Vorsicht Falle
Aus gegebenem Anlass warnt das Buerger-CERT vor gefaelschten Rechnungen
mit schaedlicher Dateianlage. Betrueger verschicken derzeit massenweise
gefaelschte GEZ-Rechnungen per E-Mail. In dem ZIP-Anhang der E-Mail
befindet sich eine als PDF-Datei getarnte ausfuehrbare Datei. Fuehrt der
Anwender diese aus, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem
Rechner. Im Text der E-Mail, die durch Schreibfehler auffaellt, wird der
Empfaenger zur Ueberweisung von 445,99 Euro aufgefordert. Das
Zustandekommen dieser aussergewoehnlich hohen Summe wird damit erklaert,
dass die Rechnung einen 'Zuschlag beinhaltet, der durch das nicht
rechtzeigige Anmelden des Internetverbindung entstanden ist'. Das
Perfide: Seit dem 01.01.2007 gibt es tatsaechlich eine neue Regelung,
die besagt, dass "neuartige Rundfunkgeraete" ab sofort
gebuehrenpflichtig sind. Jedoch muessen Privathaushalte, die bereits ein
Radio angemeldet haben, keine weiteren Gebuehren zahlen und Ihre PCs
oder Handys auch nicht speziell anmelden.
Das Buerger-CERT raet, sich nicht durch die Angabe hoher
Rechnungsbetraege dazu verleiten zu lassen, verdaechtige Anhaenge von
E-Mails unbedacht zu oeffnen. Im Zweifelsfall kann eine Rueckfrage beim
Absender hilfreich sein. Zudem sollten Nutzer ihre Anti-Viren-Software
stets auf dem aktuellen Stand halten.
Weitere Informationen zu Trojanischen Pferden erhalten Sie unter
http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm • externer Link
Quelle: bsi-fuer-burger Extraausgabe vom 15.01.2007 |
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